Sie vermuten vielleicht bereits, dass Solid-State-Laufwerke (SSDs) eine begrenzte Lebensdauer haben, abhängig von der gespeicherten Datenmenge. In manchen Fällen können sie viele Jahre halten. Ein Mythos, der Verbraucher immer noch vom Kauf von SSDs abhält, ist die Annahme, dass diese Laufwerke aufgrund der begrenzten Schreibzyklen des Flash-Speichers eine kurze Lebensdauer hätten. Aber stimmt das wirklich? Lesen Sie den vollständigen Artikel für weitere Details! 😉
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das stimmt nicht. Selbst für fortgeschrittene Nutzer funktioniert eine SSD noch viele Jahre. Um diese Aussage zu belegen, hat das Portal „The Tech Report“ einen Haltbarkeitstest mit präzisen Leistungsdaten durchgeführt.
Im Test wurden fünf Modelle analysiert: Corsair Neutron GTX, Kingston HyperX 3K, Samsung 840, Samsung 840 Pro und Intel 335 Series, alle mit Kapazitäten von 240 GB oder 256 GB. Der Test bestand darin, Daten sequenziell auf das Laufwerk zu schreiben, bis das Laufwerk ausfiel. Die beiden SSDs mit der besten Leistung waren die Kingston HyperX 3K Und Samsung 840 Pro: Sie übertrafen mühelos 2 Petabyte (2.000 TB) der geschriebenen Daten, bevor es zu Ausfällen kommt.
Für die besten SSDs, die übertreffen 2 PB von geschriebenen Daten, bedenken Sie Folgendes: Wenn Sie ein extrem intensives Nutzungsmuster haben und es schaffen, zu schreiben und zu löschen 256 GB Daten pro Tagwürde das Gerät noch funktionieren für 8.192 Tageoder ungefähr 22 Jahre. Machen Sie sich also keine Sorgen über den „Verschleiß“ Ihrer SSD – es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie Ihre Hardware schon lange vorher aufgerüstet haben. 2037.
Bei den anderen Modellen war die Leistung relativ akzeptabel. Zum Beispiel:
- Corsair Neutron GTX (1,2 PB)
- Samsung 840 (900 TB)
- Intel 335-Serie (700 TB)
Um dies ins rechte Licht zu rücken: Intel schätzt die Lebensdauer seines Laufwerks auf 3 Jahre mit einem Durchschnitt von 20 GB geschriebene Daten pro Tag, was dazu führen würde, dass nur 22 TB der gesamten geschriebenen Daten – nur 3% dessen, was die SSD tatsächlich verarbeiten konnte.
Und Sie, was halten Sie von dieser praktischen Erkenntnis?
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Foto von Andrey Matveev















































































